Im Gedenken an

Anton Pfammatter

Toni

77 Jahre · 13 Juni 1948 — 15 Mai 2026 · Visp, Wallis
Andermatten Lambrigger Bestattungsdienste AG
Einen Monat später
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Einen Monat nach dem Tod von Anton entscheiden sich viele Familien, eine Danksagung zu veröffentlichen. Es ist eine kostenlose Geste, die für die gesamte Gemeinschaft sichtbar ist.

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Nachrichten & Spenden

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  • Löru Meyer

    Liebe Angehörige von Toni „Tönu“ Leider konnte ich heute nicht am Gottesdienst teilnehmen, doch in Gedanken war ich bei euch und bei ihm. In Erinnerung bleiben mir die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, die er mir als Kind zu Weihnachten und an Geburtstagen schenkte. Trotz seines manchmal launischen Wesens wirkte er für mich immer besonnen, ruhig und mit einem Humor, der meinem sehr ähnlich war. Ich fühle mich ihm weiterhin verbunden. Seine Art, auf dem Golfplatz zu spielen, hat mich inspiriert. Genauso wie seine Bilder, die so viel von seinem Wesen tragen. Besonders berührt hat mich, dass er sich das Bild meiner damals dreijährigen Tochter wünschte. Das sagt viel über sein Herz. Er fehlt. Und doch tröstet mich der Gedanke, dass er nun seinem langjährigen Weggefährten und meinem Vater gefolgt ist. *Machs guet, Tönu* Herzliche Anteilnahme, Löru

    Mai 2026
  • Erich Flükiger, Bern

    Mein allerherzlichstes Beileid geht an die ganze Familie Pfammatter, ich wünsche allen viel Kraft für die nächste Zeit. Ich bin fassungslos! Ich habe meinen besten Freund verloren... Obschon ich den besorgniserregenden, gesundheitlichen Zustand von Toni kannte hat mich sein Tod überrumpelt! Ich bewunderte wie er mit seinem zunehmend eingeschränkten Gesundheitszustand zurechtkam! Toni war kein «Gränni». Beim vorletzten Telefongespräch, das war am 16. April 2026 da war er noch guten Mutes und auch der Ansicht, dass er in absehbarer Zeit in seine Wohnung zurück-kehren kann. Beim letzten Telefongespräch am 27. April 2026 war doch eine gewisse Resignation spürbar und das Sprechen fiel ihm nicht mehr ganz so leicht. Er meinte noch, dass der Plan sei eine weitere Chemotherapie bis Mitte Mai und dann würde man weiter sehen... Toni hat ja gut 40 Jahre in Bern gelebt. Er machte hier seine Lehre als Schriftenmaler und bildete sich später als Grafiker weiter. Zu dieser Zeit, wir hatten lange Haare amüsierten uns in Discos, etc. waren auch in den Ferien und vieles mehr, eben «Flegujahre». Wir trieben auch Sport, im Winter waren wir am Eishockey spielen oder auch am Skifahren. In dieser Zeit entstand auch mein farbiger Käfer den Toni für einen Wettbewerb kolorierte! Später machte sich Toni selbständig und baute sich erfolgreich eine Existenz als Grafiker auf. Er wandte sich dem Golfsport zu, wo er es auf ein sehr gutes Niveau schaffte. Wir waren mal eine Woche auf Mallorca (März 2005) um Golf zu spielen und mehr... Golf war dann aber nicht so mein Ding. Die Kontakte verlegten sich auf gesellige Abende in der Stammbeiz und beim Pilze suchen. Eine unvergessliche Zeit die wir gemeinsam verbrachten, vorwiegend im Berner Oberland (Habkern, Saxeten, Gurnigel, etc.). Es gäbe noch sooo viel anderes zu erzählen! 2008 zog es Toni vor wieder ins Wallis zu ziehen wo er aufgewachsen war. In den letzten Jahren besuchte ich Toni ab und zu im Wallis und wir hatten regen Kontakt via Telefon. Toni wird mir immer in bester Erinnerung bleiben, aber etwas fehlt......

    Mai 2026

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Nachruf

Alles an ihm war alt, nur seine Augen nicht, und die hatten dieselbe Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt. E. Hemingway

Nun hat Toni sein letztes Bild, in hellen und dunklen Farben, fertig gemalt. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Anton Pfammatter. Er ist nach langer, mit Geduld und Humor ertragener Krankheit im Spital Brig friedlich entschlafen. In stiller Trauer:

Seine Geschwister mit Familien

  • Madeleine und André Zenklusen-Pfammatter, Zürich
  • Felix und Beatrice Pfammatter-Jeitziner, Baltschieder
  • Kristin und Heinrich Schmid-Pfammatter, Ausserberg
  • Hili und Erich Schöpfer-Pfammatter, Brig
  • Elisabeth und Stefan Bieri-Pfammatter, Flüelen

seine Tanten, Patenkinder, Neffen und Nichten

    Freunde und Bekannte

      Einen speziellen Dank für die liebevolle Pflege und Betreuung richten wir an die Palliativ- und Geriatrieabteilung vom Spital Brig und an Dr. med. Reinhard Zenhäusern.

      Wann kann ich Abschied nehmen?

      Trauerfeier und Besuch

      Weitergeben

      Helfen Sie, sein Andenken zu seinen Liebsten zu tragen

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      Den Angehörigen vorbehalten

      Privater Bereich für die Familie

      Ein geschützter Bereich, um Beileidsbekundungen zu lesen, Fotos zu teilen und die Erinnerungen an geliebte Menschen zu bewahren. Der Zugang ist kostenlos und ausschliesslich den Angehörigen vorbehalten.

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      Wen kontaktieren?

      Als Unternehmen genannt, das die Bestattung organisiert hat. Liste von Funere aus öffentlichen Quellen zusammengestellt, nicht vom Unternehmen verwaltet.