In memoria di
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Das Wesentliche suche ich; weiss nur nicht, wo es ist. Dass es sich zu erkennen geb', geb' ich ihm eine Frist: bis morgen, punkt halb zwölf bitte! Aus BS: Wo man sich noch Gevatter sagt.
Das Wesentliche suchen und sich dabei nicht bitterernst nehmen: In kurzen Zeilen hat Basil Schader gefasst, was sein eigenes Wesen prägte. So machte er es den Menschen leicht, seine vielfältigen Gaben anzunehmen. An der PH Zürich reichte er sein Wissen als Experte für interkulturelle Pädagogik weiter, Grosszügigkeit und Engagement zeigten sich in der gemeinsam mit seiner Frau Erica geleisteten Aufbauarbeit in Nordalbanien. Renommierte albanische Literaturschaffende schätzten ihn als so wortgewandten wie gewissenhaften Übersetzer, während eine eingeschworene deutschsprachige Lesergemeinde sich an seinen wunderbar quer zum Zeitgeist stehenden Gedichten und Geschichten labte. Aus vollen Händen geben: Diese Haltung bewahrte Basil auch in den Jahren, da er Erica durch ihre schwere Krankheit begleitete. Er musste sie dennoch gehen lassen. Der Verlust traf ihn tief, zehrte an seinen Kräften. Heute sind wir es, und alle Menschen, die ihm nahestanden, die um ihn trauern und seine Gegenwart schmerzlich vermissen werden.
Trauerfamilie
Unser Dank gilt Dr. Thomas Wagels, der Basil durch die Krankheitsjahre begleitete, und der Belegschaft des Spitals Frauenfeld, die ihm in seinen letzten Tagen zur Seite stand.
Invitiamo a devolvere a
Helvetas
CH76 0900 0000 8000 3130 4Stiftung für das Tier im Recht
CH17 0900 0000 8770 0700 7È stato dato l'ultimo saluto
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Das Wesentliche suche ich; weiss nur nicht, wo es ist. Dass es sich zu erkennen geb', geb' ich ihm eine Frist: bis morgen, punkt halb zwölf bitte! Aus BS: Wo man sich noch Gevatter sagt.
Das Wesentliche suchen und sich dabei nicht bitterernst nehmen: In kurzen Zeilen hat Basil Schader gefasst, was sein eigenes Wesen prägte. So machte er es den Menschen leicht, seine vielfältigen Gaben anzunehmen. An der PH Zürich reichte er sein Wissen als Experte für interkulturelle Pädagogik weiter, Grosszügigkeit und Engagement zeigten sich in der gemeinsam mit seiner Frau Erica geleisteten Aufbauarbeit in Nordalbanien. Renommierte albanische Literaturschaffende schätzten ihn als so wortgewandten wie gewissenhaften Übersetzer, während eine eingeschworene deutschsprachige Lesergemeinde sich an seinen wunderbar quer zum Zeitgeist stehenden Gedichten und Geschichten labte. Aus vollen Händen geben: Diese Haltung bewahrte Basil auch in den Jahren, da er Erica durch ihre schwere Krankheit begleitete. Er musste sie dennoch gehen lassen. Der Verlust traf ihn tief, zehrte an seinen Kräften. Heute sind wir es, und alle Menschen, die ihm nahestanden, die um ihn trauern und seine Gegenwart schmerzlich vermissen werden.
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Unser Dank gilt Dr. Thomas Wagels, der Basil durch die Krankheitsjahre begleitete, und der Belegschaft des Spitals Frauenfeld, die ihm in seinen letzten Tagen zur Seite stand.
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