In memoria di
“Toni”
A un mese dalla scomparsa di Anton, molte famiglie scelgono di pubblicare un messaggio di ringraziamento per chi ha condiviso questo momento. È un gesto gratuito, visibile a tutta la comunità.
Lasciare un simbolo di sostegno
Liebe Angehörige von Toni „Tönu“ Leider konnte ich heute nicht am Gottesdienst teilnehmen, doch in Gedanken war ich bei euch und bei ihm. In Erinnerung bleiben mir die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, die er mir als Kind zu Weihnachten und an Geburtstagen schenkte. Trotz seines manchmal launischen Wesens wirkte er für mich immer besonnen, ruhig und mit einem Humor, der meinem sehr ähnlich war. Ich fühle mich ihm weiterhin verbunden. Seine Art, auf dem Golfplatz zu spielen, hat mich inspiriert. Genauso wie seine Bilder, die so viel von seinem Wesen tragen. Besonders berührt hat mich, dass er sich das Bild meiner damals dreijährigen Tochter wünschte. Das sagt viel über sein Herz. Er fehlt. Und doch tröstet mich der Gedanke, dass er nun seinem langjährigen Weggefährten und meinem Vater gefolgt ist. *Machs guet, Tönu* Herzliche Anteilnahme, Löru
Mein allerherzlichstes Beileid geht an die ganze Familie Pfammatter, ich wünsche allen viel Kraft für die nächste Zeit. Ich bin fassungslos! Ich habe meinen besten Freund verloren... Obschon ich den besorgniserregenden, gesundheitlichen Zustand von Toni kannte hat mich sein Tod überrumpelt! Ich bewunderte wie er mit seinem zunehmend eingeschränkten Gesundheitszustand zurechtkam! Toni war kein «Gränni». Beim vorletzten Telefongespräch, das war am 16. April 2026 da war er noch guten Mutes und auch der Ansicht, dass er in absehbarer Zeit in seine Wohnung zurück-kehren kann. Beim letzten Telefongespräch am 27. April 2026 war doch eine gewisse Resignation spürbar und das Sprechen fiel ihm nicht mehr ganz so leicht. Er meinte noch, dass der Plan sei eine weitere Chemotherapie bis Mitte Mai und dann würde man weiter sehen... Toni hat ja gut 40 Jahre in Bern gelebt. Er machte hier seine Lehre als Schriftenmaler und bildete sich später als Grafiker weiter. Zu dieser Zeit, wir hatten lange Haare amüsierten uns in Discos, etc. waren auch in den Ferien und vieles mehr, eben «Flegujahre». Wir trieben auch Sport, im Winter waren wir am Eishockey spielen oder auch am Skifahren. In dieser Zeit entstand auch mein farbiger Käfer den Toni für einen Wettbewerb kolorierte! Später machte sich Toni selbständig und baute sich erfolgreich eine Existenz als Grafiker auf. Er wandte sich dem Golfsport zu, wo er es auf ein sehr gutes Niveau schaffte. Wir waren mal eine Woche auf Mallorca (März 2005) um Golf zu spielen und mehr... Golf war dann aber nicht so mein Ding. Die Kontakte verlegten sich auf gesellige Abende in der Stammbeiz und beim Pilze suchen. Eine unvergessliche Zeit die wir gemeinsam verbrachten, vorwiegend im Berner Oberland (Habkern, Saxeten, Gurnigel, etc.). Es gäbe noch sooo viel anderes zu erzählen! 2008 zog es Toni vor wieder ins Wallis zu ziehen wo er aufgewachsen war. In den letzten Jahren besuchte ich Toni ab und zu im Wallis und wir hatten regen Kontakt via Telefon. Toni wird mir immer in bester Erinnerung bleiben, aber etwas fehlt......
I messaggi privati sono visibili solo ai familiari. Tutti gli altri messaggi sono visibili a chi visita questa pagina. Accedi allo spazio famiglia
Alles an ihm war alt, nur seine Augen nicht, und die hatten dieselbe Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt. E. Hemingway
Nun hat Toni sein letztes Bild, in hellen und dunklen Farben, fertig gemalt. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Anton Pfammatter. Er ist nach langer, mit Geduld und Humor ertragener Krankheit im Spital Brig friedlich entschlafen. In stiller Trauer:
Seine Geschwister mit Familien
seine Tanten, Patenkinder, Neffen und Nichten
Freunde und Bekannte
Einen speziellen Dank für die liebevolle Pflege und Betreuung richten wir an die Palliativ- und Geriatrieabteilung vom Spital Brig und an Dr. med. Reinhard Zenhäusern.
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Menzionata come l'impresa che ha organizzato le esequie. Scheda compilata da Funere da fonti pubbliche, non gestita dall'impresa.
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Liebe Angehörige von Toni „Tönu“ Leider konnte ich heute nicht am Gottesdienst teilnehmen, doch in Gedanken war ich bei euch und bei ihm. In Erinnerung bleiben mir die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, die er mir als Kind zu Weihnachten und an Geburtstagen schenkte. Trotz seines manchmal launischen Wesens wirkte er für mich immer besonnen, ruhig und mit einem Humor, der meinem sehr ähnlich war. Ich fühle mich ihm weiterhin verbunden. Seine Art, auf dem Golfplatz zu spielen, hat mich inspiriert. Genauso wie seine Bilder, die so viel von seinem Wesen tragen. Besonders berührt hat mich, dass er sich das Bild meiner damals dreijährigen Tochter wünschte. Das sagt viel über sein Herz. Er fehlt. Und doch tröstet mich der Gedanke, dass er nun seinem langjährigen Weggefährten und meinem Vater gefolgt ist. *Machs guet, Tönu* Herzliche Anteilnahme, Löru
Mein allerherzlichstes Beileid geht an die ganze Familie Pfammatter, ich wünsche allen viel Kraft für die nächste Zeit. Ich bin fassungslos! Ich habe meinen besten Freund verloren... Obschon ich den besorgniserregenden, gesundheitlichen Zustand von Toni kannte hat mich sein Tod überrumpelt! Ich bewunderte wie er mit seinem zunehmend eingeschränkten Gesundheitszustand zurechtkam! Toni war kein «Gränni». Beim vorletzten Telefongespräch, das war am 16. April 2026 da war er noch guten Mutes und auch der Ansicht, dass er in absehbarer Zeit in seine Wohnung zurück-kehren kann. Beim letzten Telefongespräch am 27. April 2026 war doch eine gewisse Resignation spürbar und das Sprechen fiel ihm nicht mehr ganz so leicht. Er meinte noch, dass der Plan sei eine weitere Chemotherapie bis Mitte Mai und dann würde man weiter sehen... Toni hat ja gut 40 Jahre in Bern gelebt. Er machte hier seine Lehre als Schriftenmaler und bildete sich später als Grafiker weiter. Zu dieser Zeit, wir hatten lange Haare amüsierten uns in Discos, etc. waren auch in den Ferien und vieles mehr, eben «Flegujahre». Wir trieben auch Sport, im Winter waren wir am Eishockey spielen oder auch am Skifahren. In dieser Zeit entstand auch mein farbiger Käfer den Toni für einen Wettbewerb kolorierte! Später machte sich Toni selbständig und baute sich erfolgreich eine Existenz als Grafiker auf. Er wandte sich dem Golfsport zu, wo er es auf ein sehr gutes Niveau schaffte. Wir waren mal eine Woche auf Mallorca (März 2005) um Golf zu spielen und mehr... Golf war dann aber nicht so mein Ding. Die Kontakte verlegten sich auf gesellige Abende in der Stammbeiz und beim Pilze suchen. Eine unvergessliche Zeit die wir gemeinsam verbrachten, vorwiegend im Berner Oberland (Habkern, Saxeten, Gurnigel, etc.). Es gäbe noch sooo viel anderes zu erzählen! 2008 zog es Toni vor wieder ins Wallis zu ziehen wo er aufgewachsen war. In den letzten Jahren besuchte ich Toni ab und zu im Wallis und wir hatten regen Kontakt via Telefon. Toni wird mir immer in bester Erinnerung bleiben, aber etwas fehlt......
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Alles an ihm war alt, nur seine Augen nicht, und die hatten dieselbe Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt. E. Hemingway
Nun hat Toni sein letztes Bild, in hellen und dunklen Farben, fertig gemalt. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Anton Pfammatter. Er ist nach langer, mit Geduld und Humor ertragener Krankheit im Spital Brig friedlich entschlafen. In stiller Trauer:
Seine Geschwister mit Familien
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Freunde und Bekannte
Einen speziellen Dank für die liebevolle Pflege und Betreuung richten wir an die Palliativ- und Geriatrieabteilung vom Spital Brig und an Dr. med. Reinhard Zenhäusern.