In memoria di
A un mese dalla scomparsa di Albert, molte famiglie scelgono di pubblicare un messaggio di ringraziamento per chi ha condiviso questo momento. È un gesto gratuito, visibile a tutta la comunità.
Lasciare un simbolo di sostegno
In der Morgendämmerung, mit dem Erwachen der ersten Vögel, ist Albert Krebs zu seinem letzten Streifzug aufgebrochen. Die grosse Liebe zur Natur hat Albi ein Leben lang begleitet und genährt. Mit Wissensdurst und Forscherdrang für alles, was kreucht und fleucht, summt und brummt hat er diesen Mikrokosmos in eindrücklichen Fotografien festgehalten und sich als unkonventioneller Naturschutz-pionier für Wildbienen, Unkräuter und Kiesgruben eingesetzt. Als geselliger Einzelgänger konnte er sich dabei immer auf ein liebevolles und geduldiges Umfeld verlassen. Der Verlust seiner geliebten Anita, seiner Sehkraft und am Ende sein Abgleiten in die Demenz waren schmerzliche Herausforderungen. Mit der ihm eigenen positiven Haltung und Zuversicht ist er seinen Weg gegangen: Die letzte Pfeife ist geraucht. In liebevoller Erinnerung:
In liebevoller Erinnerung
Wir bedanken uns beim Pflegepersonal des Konradhofs für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung.
Invece dei fiori, una donazione a
BirdLife Schweiz
CH71 0900 0000 8006 9351 6Esequie e visita
Inoltrate questa pagina commemorativa a familiari, amici e colleghi affinché possano lasciare un messaggio, condividere un ricordo o semplicemente raccogliersi insieme.
Uno spazio dedicato per consultare i messaggi di vicinanza, condividere foto e custodire i ricordi di chi si ama. L'accesso è gratuito e riservato esclusivamente ai familiari.
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In der Morgendämmerung, mit dem Erwachen der ersten Vögel, ist Albert Krebs zu seinem letzten Streifzug aufgebrochen. Die grosse Liebe zur Natur hat Albi ein Leben lang begleitet und genährt. Mit Wissensdurst und Forscherdrang für alles, was kreucht und fleucht, summt und brummt hat er diesen Mikrokosmos in eindrücklichen Fotografien festgehalten und sich als unkonventioneller Naturschutz-pionier für Wildbienen, Unkräuter und Kiesgruben eingesetzt. Als geselliger Einzelgänger konnte er sich dabei immer auf ein liebevolles und geduldiges Umfeld verlassen. Der Verlust seiner geliebten Anita, seiner Sehkraft und am Ende sein Abgleiten in die Demenz waren schmerzliche Herausforderungen. Mit der ihm eigenen positiven Haltung und Zuversicht ist er seinen Weg gegangen: Die letzte Pfeife ist geraucht. In liebevoller Erinnerung:
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