In memory of
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Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Ps 103.
Mitten in der Nacht hat sich unsere liebe Schwester Gertrud Egli von uns und dieser Welt verabschiedet und sich aufgemacht zu ihrem Schöpfer und Wegbegleiter. Als junge Frau kam Sr. Gertrud von Zürich nach Luzern. Mit der Krankenpflegeausbildung in der Klinik St. Anna erfolgte auch ihr Eintritt in die Schwesterngemeinschaft. In ihr lebte die Sehnsucht, als Missionarin den Menschen beizustehen. 1961 reiste Sr. Gertrud nach Indien und setzte sich während 12 Jahren in unseren Spitälern in Vijayawada und Chennai für viele Menschen ein. Zeitlebens erzählte sie von diesen Erfahrungen und Erlebnissen. Auch in Luzern, Fribourg und Lugano, überall lebte sich Sr. Gertrud rasch ein. Ihre unkomplizierte und eigenständige Art, ihr Humor und ihre Hilfsbereitschaft bleiben unvergesslich. Ihre kreative Seite lebte sie beim Musizieren und beim Töpfern. Unzählige farbige Engelsfiguren erzählen von ihrem Schalk und lassen schöne Erinnerungen an Sr. Gertrud aufleben. Mit ihrer tiefen Frömmigkeit, ihrer Menschenliebe und Originalität, hat Sr. Gertrud die Gemeinschaft und die Welt bereichert. Wir werden sie in unserer Mitte vermissen.
Remembering them together
A living tribute, planted in a Swiss forest by our partner.
CHF 50 per tree
Prepared with care and delivered to the family, at the address you give us.
From CHF 89
Send this memorial page to family, friends and colleagues so they can leave a message, share a memory or simply remember together.
A dedicated space to read messages of support, share photos, and preserve memories of loved ones. Access is free and reserved exclusively for family members.
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Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Ps 103.
Mitten in der Nacht hat sich unsere liebe Schwester Gertrud Egli von uns und dieser Welt verabschiedet und sich aufgemacht zu ihrem Schöpfer und Wegbegleiter. Als junge Frau kam Sr. Gertrud von Zürich nach Luzern. Mit der Krankenpflegeausbildung in der Klinik St. Anna erfolgte auch ihr Eintritt in die Schwesterngemeinschaft. In ihr lebte die Sehnsucht, als Missionarin den Menschen beizustehen. 1961 reiste Sr. Gertrud nach Indien und setzte sich während 12 Jahren in unseren Spitälern in Vijayawada und Chennai für viele Menschen ein. Zeitlebens erzählte sie von diesen Erfahrungen und Erlebnissen. Auch in Luzern, Fribourg und Lugano, überall lebte sich Sr. Gertrud rasch ein. Ihre unkomplizierte und eigenständige Art, ihr Humor und ihre Hilfsbereitschaft bleiben unvergesslich. Ihre kreative Seite lebte sie beim Musizieren und beim Töpfern. Unzählige farbige Engelsfiguren erzählen von ihrem Schalk und lassen schöne Erinnerungen an Sr. Gertrud aufleben. Mit ihrer tiefen Frömmigkeit, ihrer Menschenliebe und Originalität, hat Sr. Gertrud die Gemeinschaft und die Welt bereichert. Wir werden sie in unserer Mitte vermissen.
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