In memory of
“Marian”Bruder
A final goodbye
Im Gotteshaus von Engelberg starb heute am frühen Morgen unser Mitbruder Bruder Marian (Johann) Felder. Br. Marian wuchs als drittjüngstes von neun Kindern in einer Bauernfamilie in Schüpffheim auf und arbeitete nach der Schulzeit als gelernter Schneider in Entlebuch. 1958 trat er ins Kloster Engelberg ein und legte am 24. Juni 1959 die Profess ab. Er wirkte im Kloster als Schneider in einer Zeit, als es dort mehr als hundert Mönche gab und der Kuttenbedarf besonders gross war. Er arbeitete dabei ausserordentlich präzise. Nachdem er sich als 65-Jähriger aus der Schneiderei zurückzog, widmete er sich vermehrt seiner Liebe zur Natur und sammelte wirksame Kräuter für die Nonnen von Niederrickenschach. Ab 2018 wurde er im Kloster wegen Altersgebrechen gut betreut und ab 2025 fand er im Erlenhaus Engelberg liebevolle Pflege. Br. Marian war eine Frohnatur und, ungeachtet seiner fast lebenslangen Gehörlosigkeit, gesellig und ein guter Beobachter. Als grosser Marienverehrer unternahm er Wallfahrten nach nah (Einsiedeln) und fern (Lourdes). Gott, der barmherzige Vater, lohne ihm auf die Fürsprache Marias sein lebenslanges Engagement.
Abt Christian und Konvent
Angehörige
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A memory, an anecdote or simply a thought.
A living tribute, planted in a Swiss forest by our partner.
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Prepared with care and delivered to the family, at the address you give us.
From CHF 89
Im Gotteshaus von Engelberg starb heute am frühen Morgen unser Mitbruder Bruder Marian (Johann) Felder. Br. Marian wuchs als drittjüngstes von neun Kindern in einer Bauernfamilie in Schüpffheim auf und arbeitete nach der Schulzeit als gelernter Schneider in Entlebuch. 1958 trat er ins Kloster Engelberg ein und legte am 24. Juni 1959 die Profess ab. Er wirkte im Kloster als Schneider in einer Zeit, als es dort mehr als hundert Mönche gab und der Kuttenbedarf besonders gross war. Er arbeitete dabei ausserordentlich präzise. Nachdem er sich als 65-Jähriger aus der Schneiderei zurückzog, widmete er sich vermehrt seiner Liebe zur Natur und sammelte wirksame Kräuter für die Nonnen von Niederrickenschach. Ab 2018 wurde er im Kloster wegen Altersgebrechen gut betreut und ab 2025 fand er im Erlenhaus Engelberg liebevolle Pflege. Br. Marian war eine Frohnatur und, ungeachtet seiner fast lebenslangen Gehörlosigkeit, gesellig und ein guter Beobachter. Als grosser Marienverehrer unternahm er Wallfahrten nach nah (Einsiedeln) und fern (Lourdes). Gott, der barmherzige Vater, lohne ihm auf die Fürsprache Marias sein lebenslanges Engagement.
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