In memory of
Sr.
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Die Gottesfurcht macht das Herz froh, sie gibt Freude, Frohsinnn. Sir 1,12.
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mitschwester Sr. Sabina Lauber. Für sie ist heute eine tiefe Sehnsucht in Erfüllung gegangen. Sr. Sabina trat nach Abschluss des Lehrerinnenseminars in unsere Gemeinschaft ein und feierte 1954 Erstprofess. Sie war in verschiedenen Oberwalliser Gemeinden als geschätzte Primarlehrerin tätig. In den Sommerferien wirkte sie als tüchtige Köchin in den Ferienkolonien Hellela, Eischoll und Gluringen. Das Lagerleben mit den Kindern war für sie abwechselungsreich und schön, aber auch anstrengend. Von 1990 bis 1994 war Sr. Sabina im Institut Heilige Familie in Leuk-Stadt tätig. Von 1994 bis 2006 übernahm sie die Leitung des Gästehauses St. Ursula in Brig. Sr. Sabina war in Haus und Garten um das Wohl der Gäste und Angestellten besorgt. Mit Theaterspielen und Musizieren verschönerte sie den Heimbewohnern manches Fest. Ihre Frohnatur machte sie erfinderisch. Mit Spiel und Tanz wurden die Betagten von ihren Altersgebrechen abgelenkt. Zum Ausgleich der anspruchsvollen Arbeit zog sie sich ab und zu an ihren Lieblingsort im Weiler Nussbaum zurück, der mit vielen frohen Jugenderinnerungen behaftet war. In der heimischen Natur beim Kräuter- und Beerensammeln fand sie die nötige Erholung. Im Herbst 2008 wartete eine neue Aufgabe auf sie. Im Bildungshaus St. Jodern in Visp übernahm sie kleine, wertvolle Dienstleistungen im Haus und an der Rezeption. Im Jahre 2020 erforderte ihr Gesundheitszustand den definitiven Übertritt in unsere Pflegeabteilung, wo sie bis zu ihrem Tode liebevoll betreut und gepflegt wurde. Das Gebet und der gefestigte Glaube an Gott gaben ihr Kraft, das Leben und die Tage der Krankheit geduldig zu ertragen. Zeitlebens pflegte sie einen liebevollen Kontakt zu ihren Angehörigen und betete für sie und die vielen Anliegen weltweit.
Remembering them together
Prepared with care and delivered to the family, at the address you give us.
A living tribute, planted in a Swiss forest by our partner.
Send this memorial page to family, friends and colleagues so they can leave a message, share a memory or simply remember together.
A dedicated space to read messages of support, share photos, and preserve memories of loved ones. Access is free and reserved exclusively for family members.
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Die Gottesfurcht macht das Herz froh, sie gibt Freude, Frohsinnn. Sir 1,12.
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mitschwester Sr. Sabina Lauber. Für sie ist heute eine tiefe Sehnsucht in Erfüllung gegangen. Sr. Sabina trat nach Abschluss des Lehrerinnenseminars in unsere Gemeinschaft ein und feierte 1954 Erstprofess. Sie war in verschiedenen Oberwalliser Gemeinden als geschätzte Primarlehrerin tätig. In den Sommerferien wirkte sie als tüchtige Köchin in den Ferienkolonien Hellela, Eischoll und Gluringen. Das Lagerleben mit den Kindern war für sie abwechselungsreich und schön, aber auch anstrengend. Von 1990 bis 1994 war Sr. Sabina im Institut Heilige Familie in Leuk-Stadt tätig. Von 1994 bis 2006 übernahm sie die Leitung des Gästehauses St. Ursula in Brig. Sr. Sabina war in Haus und Garten um das Wohl der Gäste und Angestellten besorgt. Mit Theaterspielen und Musizieren verschönerte sie den Heimbewohnern manches Fest. Ihre Frohnatur machte sie erfinderisch. Mit Spiel und Tanz wurden die Betagten von ihren Altersgebrechen abgelenkt. Zum Ausgleich der anspruchsvollen Arbeit zog sie sich ab und zu an ihren Lieblingsort im Weiler Nussbaum zurück, der mit vielen frohen Jugenderinnerungen behaftet war. In der heimischen Natur beim Kräuter- und Beerensammeln fand sie die nötige Erholung. Im Herbst 2008 wartete eine neue Aufgabe auf sie. Im Bildungshaus St. Jodern in Visp übernahm sie kleine, wertvolle Dienstleistungen im Haus und an der Rezeption. Im Jahre 2020 erforderte ihr Gesundheitszustand den definitiven Übertritt in unsere Pflegeabteilung, wo sie bis zu ihrem Tode liebevoll betreut und gepflegt wurde. Das Gebet und der gefestigte Glaube an Gott gaben ihr Kraft, das Leben und die Tage der Krankheit geduldig zu ertragen. Zeitlebens pflegte sie einen liebevollen Kontakt zu ihren Angehörigen und betete für sie und die vielen Anliegen weltweit.
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