Im Gedenken an
Haben Sie einen Fehler oder eine fehlende Information bemerkt?
Hinterlassen Sie ein Zeichen der Verbundenheit
Eine Geste pro Person, wie eine Unterschrift im Kondolenzbuch. Sie können sie jederzeit ändern.
Martin Schaffner war von 1986 bis 2005 Professor für Neuere Allgemeine Geschichte und von 2000 bis 2001 Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. Sein Werk war der Demokratiegeschichte der Schweiz und Europas, der Geschichte Irlands und der Geschichte der Talschaft Urseren gewidmet. Stets pflegte er das Gespräch mit anderen Fächern und trug massgeblich zur sozial- und kulturgeschichtlichen Erneuerung der Geschichtswissenschaft bei. Seinen demokratiegeschichtlichen Interessen entsprach sein nachlassendes Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft. Wir verlieren einen herausragenden Historiker, einen einfühlsamen Kollegen und einen behutsamen Lehrer, der vielen ein Freund und Ratgeber war.
Gemeinsam erinnern
Mit Sorgfalt vorbereitet und der Familie überbracht, an die Adresse, die Sie uns angeben.
Ein lebendiges Andenken, gepflanzt in einem Schweizer Wald von unserem Partner.
Leiten Sie diese Gedenkseite an Familie, Freunde und Kolleginnen weiter, damit sie eine Nachricht hinterlassen, eine Erinnerung teilen oder einfach gemeinsam Abschied nehmen können.
Ein geschützter Bereich, um Beileidsbekundungen zu lesen, Fotos zu teilen und die Erinnerungen an geliebte Menschen zu bewahren. Der Zugang ist kostenlos und ausschliesslich den Angehörigen vorbehalten.
Familienbereich aufrufenHinterlassen Sie ein Zeichen der Verbundenheit
Eine Geste pro Person, wie eine Unterschrift im Kondolenzbuch. Sie können sie jederzeit ändern.
Martin Schaffner war von 1986 bis 2005 Professor für Neuere Allgemeine Geschichte und von 2000 bis 2001 Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. Sein Werk war der Demokratiegeschichte der Schweiz und Europas, der Geschichte Irlands und der Geschichte der Talschaft Urseren gewidmet. Stets pflegte er das Gespräch mit anderen Fächern und trug massgeblich zur sozial- und kulturgeschichtlichen Erneuerung der Geschichtswissenschaft bei. Seinen demokratiegeschichtlichen Interessen entsprach sein nachlassendes Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft. Wir verlieren einen herausragenden Historiker, einen einfühlsamen Kollegen und einen behutsamen Lehrer, der vielen ein Freund und Ratgeber war.
Ratgeber
Das tut es nicht. Unsere Ratgeber bringen die Dinge in eine Reihenfolge, Schritt für Schritt.
Die folgenden Wochen
Mit der Zeit
Geschrieben und geprüft vom Funere-Team