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Danksgang Marie-Theres Netz-Ulrich 8. August 1957 bis 23. September 2026 Von Herzen danken wir - allen, die Marie-Theres mit Herzlichkeit begleitet haben - für die Freundschaften all die Jahre - für die tristenden Worte - für die stillen Umarmungen - für die Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefilms - für die grosse Anteilnahme am Anstehologottesdienst Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen klebst du für immer. Kiesnacht, im November 2026 Die Trauerfamilie
Walter Buholzer Von Herzen danken wir allen, die uns beim Abschied von unserem geliebten Walter begleitet und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben. Die vielen tröstenden Worte, Erinnerungen, Gesten des Mitgefühls und stillen Umarmungen haben uns tief berührt. Sie geben uns Halt und Kraft und zeigen uns, wie geschätzt Walter war. Ein besonderer Dank gilt dem Palliativteam des Spitalis Schwyz für die fürsorgliche Begleitung sowie Pfarrer Reto Müller für die einfühlsame und würdevolle Gestaltung der Abschiedsfreie: Martha Buholzer-Mettler und die Trauerfamilien
Die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit beim Abschied von Anna Schuler-Müller 18. April 1922 bis 17. September 2026 haben uns tief berührt. Ganz besonders danken wir: – Frau Dr. med. Beatrice Gössi, Küssnacht für die ärztliche Betreuung – dem Alters- und Pflegeheim Sunnehol – Das Zuhause im Alter, Immensee und dem Pflege-Team im 2. Stock für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung und Pflege in Mamis letzten Jahren – den lieben Mitbewohner/innen im Sunnehol, die ihr warmherzig zugetan waren – allen Mitwirkenden für die schöne Gestaltung und die musikalische Umrahmung des Abschiedsgottesdienstes in der Pfarrkirche Küssnacht. In liebevoller Erinnerung Küssnacht, im November 2026 Die Trauerfamilien Dreissigster, 7. November 2026 um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Küssnacht am Rigi

VON HERZEN DANKEN WIR allen, die uns beim Abschied von unserem geliebten Josef (Sepp) Schilter 22. März 1950 – 1. September 2026 so liebevoll begleitet haben. Eure tröstenden Worte gesprochen oder geschrieben, stillen Umarmungen, Blumen, Spenden und all die zahlreichen Zeichen der Verbundenheit, bedeuten uns viel. Zu spüren, wie Sepp mit seiner herzlichen, fröhlichen und humorvollen Art die Menschen berührt hat und wie viele ihn vermissen, schenkt uns Trost und Kraft, den schmerzlichen Verlust anzunehmen und zugleich dankbar auf die gemeinsame Zeit mit ihm zurückzublicken. Unser besonderer DANK gilt: - dem Gesundheitszentrum Sattel für die ärztliche Begleitung. - Prof. Dr. med. Andreas Kremer und dem Team USZ für die medizinische Betreuung. - dem Spitex-Team Region Schwyz für die wertvolle Unterstützung und die liebevolle Pflege während der letzten Tage zu Hause. - Markus Blaser und Christoph Reichmuth vom Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn für die einfühlsame Begleitung. - Pfarrer Rudolf Nussbaumer für die seelsorgerische Unterstützung und Don Marjan Uka für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier. - dem Kirchenchor Steinen und Robert Wiget, sowie dem Schwyzerörgelispiel mit Hans, Hansjörg und Gabriel, für die berührende musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier. - den Fahnendelegationen des KTV Steinerberg, des Schwingerverbandes am Mythen und den Schwinger-Veteranen für den letzten kameradschaftlichen Gruss. - allen, die unserem lieben Sepp auf seinem Lebensweg mit Wertschätzung und Freundschaft begegnet sind und ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Steinen, im Oktober 2026 In Liebe und Dankbarkeit Die Trauerfamilie
Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Josef Maria (dr Mariä) Imlig-Holdener entgegennehmen durften. Ganz besonders danken möchten wir: - allen Mitarbeitenden des Alterszerrums Rubiswil, besonders dem Team vom 1. Stock, für die jahrelange, liebevolle Betreuung und Pflege - Stefan Mettler für die würdevolle Abidarkungsfeier - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn für die wertvolle Begleitung - allen Verwandten, Bekannten und allen, die dr Mariä in seinem Leben begleitet haben. Mariä, Dädi, miär vermissed dich. Ibach, im Oktober 2026
Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Martin Langenegger-Bürgler erfahren durften. Besonders danken wir: - unseren lieben Verwandten und Freunden, die Martin durch sein Leben begleitet und an der Beerdigung sowie am Trauergottesdienst teilgenommen haben - den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Schwyz - Pfarrer Armando Auf der Maur für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes - dem Organisten Lukas Albrecht für die musikalische Begleitung - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn für die wertvolle Unterstützung. Die zahlreichen Zeichen der Anteilnahme, die trotenden Worte, Belieidsbekundungen, Blumen und Spenden haben uns in dieser schweren Zeit sehr berührt und Kraft gegeben. Wir danken allen von Herzen, die Martin in liebevoller Erinnerung behalten. Rickenbach, im Oktober 2026 Wenn ein z'Läbi s'Liebschte nimmt, so sich es hell doch so bestimmt. D'Erinnerig und d'Ewigkeit, das ischt, was bläbt und wo ein treit. Ä Münsch mit einem bläbt Art wird blüff im Härzli ufbenehrt.
Danke für all eure tröstenden Worte und Gebete, ob ausgesprochen oder im Stillen gedacht. Eure Anteilnahme und die Zeichen der Familie, der Freundschaft und der Verbundesheit waren uns ein grosser Trost. Herzlichen Dank, dass ihr mit uns gemeinsam Abschied genommen habt. Ein besonderer Dank gilt der Spitex Rothenthurn/Sattel, Frau Dr. Geiger sowie dem Altenheim Rosenpark Steinerberg für die stets liebevolle Betreuung von Karl. Ebenfalls danken wir der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Sattel, insbesondere Pfarrer W. Reichlin, für die würdige und feierliche Gestaltung der Verabschiedung.
Wir danken für die herzliche Anteilnahme beim Abschied von Franz Schibig. Unser besonderer Dank gilt: - dem Praxisteam des Hausarztzentrums Schwyz, Dr. Patrik Welti und Dr. Daniel Woodtli - dem Personal des Alterszentrums Heideweg Brunnen - dem Personal des Spitals Schwyz - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn, Seewen - für jedes tröstende Wort, jede stille Umarmung und die zahlreichen Zeichen der Verbundenheit - allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Franz auf seinem Lebensweg begleitet haben. Brunnen, im Oktober 2026 Wir respektieren den Wunsch des Verstorbenen, dass keine öffentliche Beisetzung stattfindet.
Heute vor 82 Jahren, am 10. Oktober 1944, kam Hans direkt oberhalb der Drogerie Schibli in Schwyz auf die Welt. Er war der dritte von vier Söhnen, und sie wuchsen in einem liebevollen Zuhause auf, das von musikalischer Leidenschaft und Unternehmergeist geprägt war. Hans zeigte schon früh vielseitige Interessen. Nach der Primarschule im Herrengasse-Schulhaus und der Sekundarschule am Kollegi absolvierte er zwei Jahre Mittelschule in Schwyz. Seine Leidenschaft für Technik führte ihn in die Lehre als Maschinen-Mechaniker in Luzern. Hans erster Berufswunsch, Pilot bei der Swissair zu werden, führte ihn nach dem Lehrabschluss als 21-Jähriger für ein halbes Jahr nach Bournemouth in Südengland. Zurück in der Schweiz schaffte Hans die letzte Hürde zur Aufnahme in die Schweizerische Luftverkehrschule leider nicht, was eine grosse Enttäuschung für ihn war. Dennoch blieb er seiner Leidenschaft für die Fliegerei treu. Die Freude und Faszination, welche zusammen mit seinen Jugendfreunden im Bau und Fliegen von Modellflugzeugen begann, ging über bis zum Erlangen des Segelflugscheins, welcher Hans viele schöne Erlebnisse und Flugstunden mit seiner Flieger-Gruppe brachte. Das nötige Geld für die Flugstunden verdiente er mit Walzenfahren bei der Firma Käppeli. Dank seines breiten Bildungswegs führte ihn seine berufliche Laufbahn durch zahlreiche Positionen. Von der Exportbranche zum Verkaufsleiter der Segelflugzeug-Abteilung der Pilatus Flugzeugwerke bis hin zu diversen Funktionen bei Chemie- und Handelsunternehmen. Schliesslich wurde er Geschäftsführer bei einer Firma in Zug, wo er sich auf internationale Finanztransaktionen spezialisierte. Aus dieser Tätigkeit ergab sich der hart erarbeitete Sprung in die Selbständigkeit. Während 30 Jahren war er Inhaber und Geschäftsführer der Benfid Verwaltungs AG. Seine Geschäftstätigkeit war für Hans eine freudige Berufung, in welcher er gerne und engagiert wirkte sowie viele Freundschaften knüpfte, die ein Leben lang hielten. Trotz seines grossen beruflichen Engagements blieb die Musik stets ein wichtiger Teil seines Lebens. Er spielte leidenschaftlich Klavier, wo auch immer sich die Gelegenheit ergab. Schon früh wirkte Hans zunächst mit dem Cello und später mit dem Kontrabass in diversen Orchestern mit. Auch spielte er bei Feierlichkeiten gerne mit seiner Hammondorgel zum Tanz auf oder nahm die Handorgel zum frühmorgenglichen Happy-Birthday-Ständchen mit. Die grösste Leidenschaft von Hans war und blieb aber bis zuletzt die Kirchenorgel. Vor allem die Orgel unserer Pfarrkirche St. Martin war für ihn eine richtige Herzensangelegenheit. Mit ihr war er auf eine besondere Weise verbunden. Im noch jungen Alter von 24 Jahren wurde Hans als Organist in die Orgelbaukommission einberufen. Er begleitete die Planung und den Einbau der neuen Orgel, bis am 8. März 1970 die offizielle Orgelabnahme in einem festlichen Rahmen stattfand. Seitdem spielte Hans auf dieser grossartigen Orgel, und im Jahr 2024 durfte er das 60. Jubiläum seiner Organistenstätigkeit feiern. Nebst seiner grossen Leidenschaft für die Musik war Hans ein liebevoller Familienmensch. An einer Hochzeitsfeier an Weihnachten 1973 lernte er Iren Kälin kennen – der Beginn eines gemeinsamen Lebensweges. Nach der Heirat im August 1976 fanden sie in Rickenbach ihr Zuhause, und mit Fabian und Evelyne wurde ihr Familienglück vollkommen. Erlebnisreiche Wanderungen mit Freunden, abenteuerliche Ferien in nah und fern sowie viele Stunden auf dem Segelschiff prägten die gemeinsame Familienzeit. Zudem durfte Hans in den letzten 13 Jahren seine Grosskinder Moritz, Lilo, Anelle und Carl beim Aufwachsen bestaunen und mit seiner liebenswürdigen Art verwöhnen. In den gemeinsamen Jahren von Hans und Iren blieben das Segeln auf dem Vierwaldstättersee sowie das Reisen und Entdecken anderer Länder und Kulturen ihre grosse Leidenschaft. Hans hatte noch einige andere Reiseziele im Kopf, die er gerne noch selbst organisiert und zum Teil schon geplant hatte. Doch das Schicksal hatte da wohl einen anderen Plan. Vor vier Jahren meldete sich seine Krebserkrankung ein erstes Mal. Er nahm es tapfer an und blieb stets sehr optimistisch. Nach einer längeren Erholungsphase fand er, zwar etwas geschwächt, aber nicht minder aktiv, zurück in den Alltag. Es wurden zwei geschenkte Jahre, in denen er mit Freude wirken und auch geniessen konnte. Anfang 2025 kam es dann leider zum Rückfall. Sein Optimismus «es kommt gut und es kommt sowieso so, wie es muss» sowie sein Humor fanden in dieser herausfordernden Zeit weiterhin seinen Platz. Hans liebte das Leben, und er liebte es zu leben! So selbstbestimmt, wie er im Leben war, hat er sich auch auf den Schluss gut vorbereitet. Er hat es angenommen und meinte, er habe mit Iren zusammen ein unglaublich glückliches und erfülltes Leben gehabt. Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit nahmen wir voneinander Abschied, und so segelte er im letzten Jahr, am 29. Juli 2025, ganz friedlich und leise für immer davon. Oft würden wir Hans noch heute gerne um seinen Rat fragen, seine Stimme hören oder ihm einfach beim Klavierspielen zuschauen. Und genauso oft denken wir mit einem Lächeln und grosser Dankbarkeit an die vielen schönen Momente mit ihm zurück. Er bleibt für immer in unseren Herzen und wird uns auf unserem weiteren Weg begleiten. In diesem Sinne: Happy Birthday, lieber Paps!
Wir danken herzlich für die sehr grosse Anteilnahme beim Abschied von Walter Laimbacher-Suter, die uns auf so vielfältige Weise entgegengebracht wurde. Besonderen Dank richten wir an: - die Ärzte und das Pflegepersonal des Spitals Schwyz - das Pflegeteam der Spitex Schwyz - die Arztpraxis Muotathal - Pater Marzell Camenzind für die Beerdigung und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes - Erwin Blaser für die Bestattungstätigkeiten - die Fahnendelegationen für die Teilnahme an der Beerdigung - alle Personen, die an der Beerdigung und am Trauergottesdienst teilgenommen haben. Die zahlreichen Zeichen der Anteilnahme, die blutenden Worte, Beleidsbekundungen, Blumen und Spenden haben uns in dieser schweren Zeit sehr berührt und uns Kraft gegeben. Wir danken allen von Herzen, die Walter ein ehrendes Andenken bewahren. In stiller Dankbarkeit Schwyz, 9. Oktober 2026
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind. Victor Huge Die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben Ferdi von Rickenbach-Bürgler hat uns tief berührt. Von Herzen sagen wir allen DANKE - für jede Hilfeleistung und Unterstützung - für die vielen Zeichen der Verbundenheit - für die spürbare Wertschätzung Ferdi gegenüber - allen, die meinen lieben Ferdi, unserem herzensguten Dädi und Grossdädi, mit Liebe und Freundschaft begegnet sind Diese Verbundenheit trägt, sie gibt uns Kraft und Zuversicht. Für immer in unseren Herzen
Finden Sie Todesanzeigen und Trauermeldungen in den wichtigsten Orten von Innerschwyz. Service wird täglich für die Gemeinde Innerschwyz und Umgebung aktualisiert.
Todesanzeige kostenlos veröffentlichen
Im Kanton Schwyz ist eine Todesanzeige in der Zeitung kostenpflichtig, je nach Zeitung und Format. Auf Funere.com veröffentlichen Sie kostenlos – Anzeige, Kondolenzen und Erinnerungen an einem zentralen Ort des Gedenkens.
Eine interaktive Checkliste für die ersten administrativen und persönlichen Schritte.
1. Arzt kontaktieren
Erste 2 StundenBei einem Todesfall zu Hause kontaktieren Sie umgehend den Hausarzt oder den Notruf 144 für die offizielle Todesfeststellung und die Ausstellung des ärztlichen Todeszeugnisses (erforderlich für alle weiteren Schritte).
2. Ein Bestattungsunternehmen wählen
Transport organisieren und erste Wünsche der verstorbenen Person klären.
3. Offizielle Meldung beim Zivilstandsamt
Bevor eine öffentliche Anzeige erfolgt, ist es wichtig, die Familie, enge Freunde und einen allfälligen Arbeitgeber des Verstorbenen persönlich zu informieren.
4. Anzeige beim Zivilstandesamt
Der Todesfall muss zwingend dem Zivilstandsamt des Sterbeortes innert 48 Stunden gemeldet werden. Dieser Schritt ist notwendig, um die Bestattungsbewilligung zu erhalten.
5. Todesanzeige kostenlos auf Funere.com veröffentlichen
Bewältigen Sie diesen Moment nicht allein. Auf Funere.com können Sie die Todesanzeige kostenlos in wenigen Minuten veröffentlichen, die Gemeinschaft informieren und Kondolenznachrichten entgegennehmen.
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Behalten Sie die Checkliste griffbereit und teilen Sie sie mit der Familie — jeder Schritt im Detail erklärt.
Hier gedenken wir der Verstorbenen im historischen Herzen des Kantons. Sehen Sie sich die Todesanzeigen aus dem Hauptort Schwyz, Brunnen, Gersau und dem Bezirk Küssnacht am Rigi an. Ein Bezugspunkt für die Gemeinden am Vierwaldstättersee.
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