Todesanzeigen, Traueranzeigen und Nachrufe von heute im Kanton Schwyz - Seite 2

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82 Jahre · 21 August 2026 · Oberschönenbuch, Schwyz, SZ ·
Danksagung

Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Josef Maria (dr Mariä) Imlig-Holdener entgegennehmen durften. Ganz besonders danken möchten wir: - allen Mitarbeitenden des Alterszerrums Rubiswil, besonders dem Team vom 1. Stock, für die jahrelange, liebevolle Betreuung und Pflege - Stefan Mettler für die würdevolle Abidarkungsfeier - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn für die wertvolle Begleitung - allen Verwandten, Bekannten und allen, die dr Mariä in seinem Leben begleitet haben. Mariä, Dädi, miär vermissed dich. Ibach, im Oktober 2026

87 Jahre · 7 September 2026 · Rickenbach b. Schwyz, Schwyz, SZ ·
Danksagung

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Martin Langenegger-Bürgler erfahren durften. Besonders danken wir: - unseren lieben Verwandten und Freunden, die Martin durch sein Leben begleitet und an der Beerdigung sowie am Trauergottesdienst teilgenommen haben - den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Schwyz - Pfarrer Armando Auf der Maur für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes - dem Organisten Lukas Albrecht für die musikalische Begleitung - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn für die wertvolle Unterstützung. Die zahlreichen Zeichen der Anteilnahme, die trotenden Worte, Belieidsbekundungen, Blumen und Spenden haben uns in dieser schweren Zeit sehr berührt und Kraft gegeben. Wir danken allen von Herzen, die Martin in liebevoller Erinnerung behalten. Rickenbach, im Oktober 2026 Wenn ein z'Läbi s'Liebschte nimmt, so sich es hell doch so bestimmt. D'Erinnerig und d'Ewigkeit, das ischt, was bläbt und wo ein treit. Ä Münsch mit einem bläbt Art wird blüff im Härzli ufbenehrt.

94 Jahre · 26 August 2026 · Steinerberg, SZ ·
Danksagung

Danke für all eure tröstenden Worte und Gebete, ob ausgesprochen oder im Stillen gedacht. Eure Anteilnahme und die Zeichen der Familie, der Freundschaft und der Verbundesheit waren uns ein grosser Trost. Herzlichen Dank, dass ihr mit uns gemeinsam Abschied genommen habt. Ein besonderer Dank gilt der Spitex Rothenthurn/Sattel, Frau Dr. Geiger sowie dem Altenheim Rosenpark Steinerberg für die stets liebevolle Betreuung von Karl. Ebenfalls danken wir der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Sattel, insbesondere Pfarrer W. Reichlin, für die würdige und feierliche Gestaltung der Verabschiedung.

87 Jahre · 17 September 2026 · Brunnen, Ingenbohl, SZ ·
Danksagung

Wir danken für die herzliche Anteilnahme beim Abschied von Franz Schibig. Unser besonderer Dank gilt: - dem Praxisteam des Hausarztzentrums Schwyz, Dr. Patrik Welti und Dr. Daniel Woodtli - dem Personal des Alterszentrums Heideweg Brunnen - dem Personal des Spitals Schwyz - dem Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn, Seewen - für jedes tröstende Wort, jede stille Umarmung und die zahlreichen Zeichen der Verbundenheit - allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Franz auf seinem Lebensweg begleitet haben. Brunnen, im Oktober 2026 Wir respektieren den Wunsch des Verstorbenen, dass keine öffentliche Beisetzung stattfindet.

81 Jahre · 29 Juli 2025 · Rickenbach b. Schwyz, Schwyz, SZ ·
Jahrestag1. Jahr

Heute vor 82 Jahren, am 10. Oktober 1944, kam Hans direkt oberhalb der Drogerie Schibli in Schwyz auf die Welt. Er war der dritte von vier Söhnen, und sie wuchsen in einem liebevollen Zuhause auf, das von musikalischer Leidenschaft und Unternehmergeist geprägt war. Hans zeigte schon früh vielseitige Interessen. Nach der Primarschule im Herrengasse-Schulhaus und der Sekundarschule am Kollegi absolvierte er zwei Jahre Mittelschule in Schwyz. Seine Leidenschaft für Technik führte ihn in die Lehre als Maschinen-Mechaniker in Luzern. Hans erster Berufswunsch, Pilot bei der Swissair zu werden, führte ihn nach dem Lehrabschluss als 21-Jähriger für ein halbes Jahr nach Bournemouth in Südengland. Zurück in der Schweiz schaffte Hans die letzte Hürde zur Aufnahme in die Schweizerische Luftverkehrschule leider nicht, was eine grosse Enttäuschung für ihn war. Dennoch blieb er seiner Leidenschaft für die Fliegerei treu. Die Freude und Faszination, welche zusammen mit seinen Jugendfreunden im Bau und Fliegen von Modellflugzeugen begann, ging über bis zum Erlangen des Segelflugscheins, welcher Hans viele schöne Erlebnisse und Flugstunden mit seiner Flieger-Gruppe brachte. Das nötige Geld für die Flugstunden verdiente er mit Walzenfahren bei der Firma Käppeli. Dank seines breiten Bildungswegs führte ihn seine berufliche Laufbahn durch zahlreiche Positionen. Von der Exportbranche zum Verkaufsleiter der Segelflugzeug-Abteilung der Pilatus Flugzeugwerke bis hin zu diversen Funktionen bei Chemie- und Handelsunternehmen. Schliesslich wurde er Geschäftsführer bei einer Firma in Zug, wo er sich auf internationale Finanztransaktionen spezialisierte. Aus dieser Tätigkeit ergab sich der hart erarbeitete Sprung in die Selbständigkeit. Während 30 Jahren war er Inhaber und Geschäftsführer der Benfid Verwaltungs AG. Seine Geschäftstätigkeit war für Hans eine freudige Berufung, in welcher er gerne und engagiert wirkte sowie viele Freundschaften knüpfte, die ein Leben lang hielten. Trotz seines grossen beruflichen Engagements blieb die Musik stets ein wichtiger Teil seines Lebens. Er spielte leidenschaftlich Klavier, wo auch immer sich die Gelegenheit ergab. Schon früh wirkte Hans zunächst mit dem Cello und später mit dem Kontrabass in diversen Orchestern mit. Auch spielte er bei Feierlichkeiten gerne mit seiner Hammondorgel zum Tanz auf oder nahm die Handorgel zum frühmorgenglichen Happy-Birthday-Ständchen mit. Die grösste Leidenschaft von Hans war und blieb aber bis zuletzt die Kirchenorgel. Vor allem die Orgel unserer Pfarrkirche St. Martin war für ihn eine richtige Herzensangelegenheit. Mit ihr war er auf eine besondere Weise verbunden. Im noch jungen Alter von 24 Jahren wurde Hans als Organist in die Orgelbaukommission einberufen. Er begleitete die Planung und den Einbau der neuen Orgel, bis am 8. März 1970 die offizielle Orgelabnahme in einem festlichen Rahmen stattfand. Seitdem spielte Hans auf dieser grossartigen Orgel, und im Jahr 2024 durfte er das 60. Jubiläum seiner Organistenstätigkeit feiern. Nebst seiner grossen Leidenschaft für die Musik war Hans ein liebevoller Familienmensch. An einer Hochzeitsfeier an Weihnachten 1973 lernte er Iren Kälin kennen – der Beginn eines gemeinsamen Lebensweges. Nach der Heirat im August 1976 fanden sie in Rickenbach ihr Zuhause, und mit Fabian und Evelyne wurde ihr Familienglück vollkommen. Erlebnisreiche Wanderungen mit Freunden, abenteuerliche Ferien in nah und fern sowie viele Stunden auf dem Segelschiff prägten die gemeinsame Familienzeit. Zudem durfte Hans in den letzten 13 Jahren seine Grosskinder Moritz, Lilo, Anelle und Carl beim Aufwachsen bestaunen und mit seiner liebenswürdigen Art verwöhnen. In den gemeinsamen Jahren von Hans und Iren blieben das Segeln auf dem Vierwaldstättersee sowie das Reisen und Entdecken anderer Länder und Kulturen ihre grosse Leidenschaft. Hans hatte noch einige andere Reiseziele im Kopf, die er gerne noch selbst organisiert und zum Teil schon geplant hatte. Doch das Schicksal hatte da wohl einen anderen Plan. Vor vier Jahren meldete sich seine Krebserkrankung ein erstes Mal. Er nahm es tapfer an und blieb stets sehr optimistisch. Nach einer längeren Erholungsphase fand er, zwar etwas geschwächt, aber nicht minder aktiv, zurück in den Alltag. Es wurden zwei geschenkte Jahre, in denen er mit Freude wirken und auch geniessen konnte. Anfang 2025 kam es dann leider zum Rückfall. Sein Optimismus «es kommt gut und es kommt sowieso so, wie es muss» sowie sein Humor fanden in dieser herausfordernden Zeit weiterhin seinen Platz. Hans liebte das Leben, und er liebte es zu leben! So selbstbestimmt, wie er im Leben war, hat er sich auch auf den Schluss gut vorbereitet. Er hat es angenommen und meinte, er habe mit Iren zusammen ein unglaublich glückliches und erfülltes Leben gehabt. Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit nahmen wir voneinander Abschied, und so segelte er im letzten Jahr, am 29. Juli 2025, ganz friedlich und leise für immer davon. Oft würden wir Hans noch heute gerne um seinen Rat fragen, seine Stimme hören oder ihm einfach beim Klavierspielen zuschauen. Und genauso oft denken wir mit einem Lächeln und grosser Dankbarkeit an die vielen schönen Momente mit ihm zurück. Er bleibt für immer in unseren Herzen und wird uns auf unserem weiteren Weg begleiten. In diesem Sinne: Happy Birthday, lieber Paps!

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  1. 1. Arzt kontaktieren

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    Bei einem Todesfall zu Hause kontaktieren Sie umgehend den Hausarzt oder den Notruf 144 für die offizielle Todesfeststellung und die Ausstellung des ärztlichen Todeszeugnisses (erforderlich für alle weiteren Schritte).

  2. 2. Ein Bestattungsunternehmen wählen

    Transport organisieren und erste Wünsche der verstorbenen Person klären.

  3. 3. Offizielle Meldung beim Zivilstandsamt

    Bevor eine öffentliche Anzeige erfolgt, ist es wichtig, die Familie, enge Freunde und einen allfälligen Arbeitgeber des Verstorbenen persönlich zu informieren.

  4. 4. Anzeige beim Zivilstandesamt

    Der Todesfall muss zwingend dem Zivilstandsamt des Sterbeortes innert 48 Stunden gemeldet werden. Dieser Schritt ist notwendig, um die Bestattungsbewilligung zu erhalten.

  5. 5. Todesanzeige kostenlos auf Funere.com veröffentlichen

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Bestattungsdienste und Todesanzeigen im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz verfügt über zahlreiche Bestattungsunternehmen, die umfassende Dienstleistungen anbieten, um Familien in diesen schwierigen Momenten zu begleiten. Auf funere.com können Sie die Liste der Bestattungsunternehmen im Kanton Schwyz einsehen und die in den wichtigsten Städten der Region veröffentlichten Todesanzeigen durchsuchen.