Im Gedenken an
Sr.
Drum singt dir mein Herz und will nicht verstummen. Ich will dir danken in Ewigkeit. (Ps. 30,13)
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mitschwester Sr. Maria Meichtry, die heute nach langer, schwerer Krankheit heimkehren durfte zu Gott. Sr. Maria feierte 1967 Erstprofess. Während zweier Jahre arbeitete sie als Verantwortliche für die Hausangestellten im Institut St. Ursula, Brig, und anschliessend acht Jahre im Institut Hl. Familie in Leuk-Stadt. Sr. Maria war mit Fleiss und Umsicht bei der Arbeit. Sie verstand es auch vorzüglich, die Mitarbeitenden liebevoll zu führen. 1978 übernahm sie als Präfektin das Internat am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig. Das waren für sie, wie sie oft betonte, wunderschöne Jahre. Zusammen mit Jugendlichen fühlte sie sich als Ursuline erfüllt und bei der richtigen Aufgabe. Liebe, Achtung und Wertschätzung erwies sie dem Nächsten. Sie genoss viel Vertrauen und Gegenliebe vonseiten der jungen Menschen, die ihr zeitlebens dankbar zugetan blieben. Mit ihrer einzigen Schwester, Agathe, war sie stets liebevoll verbunden, teilte mit ihr Freud und Leid. Ihre Hobbys in gesunden und jungen Jahren waren Langlaufen und Wandern im schönen Goms. Die Heimatluft tat ihr wohl an Leib und Seele. Sr. Maria leistete unserer Gemeinschaft in gesunden Tagen als tüchtige Chauffeuse wertvolle Dienste. Viele kranke und betagte Schwestern chauffierte sie freundlich und wohlbehalten an ihren Bestimmungsort, sei es zum Arzt, Therapeuten, ins Spital usw. Es wurden von ihr nach Möglichkeit keine Wünsche und Bitten verweigert. Im Gebet und in der Eucharistiefeier fand sie Kraft, Alter und Krankheit zu ertragen. Eine zunehmende körperliche Schwäche des Herzens und der Lunge machten im Jahre 2025 den definitiven Übertritt auf unsere Pflegeabteilung notwendig, wo sie bis zu ihrem Tode liebevoll gepflegt und betreut wurde. Am 23. Oktober in der Früh durfte sie heimkehren in die Freude und den Frieden bei Gott. Wir danken Gott, dass Sr. Maria uns geschenkt war, und bitten Sie, ihrer im Gebet zu gedenken.
Die Kommunität St. Ursula, Brig und Anverwandte
Haben Sie einen Fehler oder eine fehlende Information bemerkt? Kontaktieren Sie das Funere-Team
Gemeinsam erinnern
Hinterlassen Sie ein Zeichen der Verbundenheit
Eine Geste pro Person, wie eine Unterschrift im Kondolenzbuch. Sie können sie jederzeit ändern.
Eine Erinnerung, eine Anekdote oder einfach ein Gedanke.
Ein lebendiges Andenken, gepflanzt in einem Schweizer Wald von unserem Partner.
CHF 50 pro Baum
Mit Sorgfalt vorbereitet und der Familie überbracht, an die Adresse, die Sie uns angeben.
Ab CHF 89
Drum singt dir mein Herz und will nicht verstummen. Ich will dir danken in Ewigkeit. (Ps. 30,13)
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mitschwester Sr. Maria Meichtry, die heute nach langer, schwerer Krankheit heimkehren durfte zu Gott. Sr. Maria feierte 1967 Erstprofess. Während zweier Jahre arbeitete sie als Verantwortliche für die Hausangestellten im Institut St. Ursula, Brig, und anschliessend acht Jahre im Institut Hl. Familie in Leuk-Stadt. Sr. Maria war mit Fleiss und Umsicht bei der Arbeit. Sie verstand es auch vorzüglich, die Mitarbeitenden liebevoll zu führen. 1978 übernahm sie als Präfektin das Internat am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig. Das waren für sie, wie sie oft betonte, wunderschöne Jahre. Zusammen mit Jugendlichen fühlte sie sich als Ursuline erfüllt und bei der richtigen Aufgabe. Liebe, Achtung und Wertschätzung erwies sie dem Nächsten. Sie genoss viel Vertrauen und Gegenliebe vonseiten der jungen Menschen, die ihr zeitlebens dankbar zugetan blieben. Mit ihrer einzigen Schwester, Agathe, war sie stets liebevoll verbunden, teilte mit ihr Freud und Leid. Ihre Hobbys in gesunden und jungen Jahren waren Langlaufen und Wandern im schönen Goms. Die Heimatluft tat ihr wohl an Leib und Seele. Sr. Maria leistete unserer Gemeinschaft in gesunden Tagen als tüchtige Chauffeuse wertvolle Dienste. Viele kranke und betagte Schwestern chauffierte sie freundlich und wohlbehalten an ihren Bestimmungsort, sei es zum Arzt, Therapeuten, ins Spital usw. Es wurden von ihr nach Möglichkeit keine Wünsche und Bitten verweigert. Im Gebet und in der Eucharistiefeier fand sie Kraft, Alter und Krankheit zu ertragen. Eine zunehmende körperliche Schwäche des Herzens und der Lunge machten im Jahre 2025 den definitiven Übertritt auf unsere Pflegeabteilung notwendig, wo sie bis zu ihrem Tode liebevoll gepflegt und betreut wurde. Am 23. Oktober in der Früh durfte sie heimkehren in die Freude und den Frieden bei Gott. Wir danken Gott, dass Sr. Maria uns geschenkt war, und bitten Sie, ihrer im Gebet zu gedenken.
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