Im Gedenken an
“Dölf”
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Einen Monat nach dem Tod von Adolf entscheiden sich viele Familien, eine Danksagung zu veröffentlichen. Es ist eine kostenlose Geste, die für die gesamte Gemeinschaft sichtbar ist.
Hinterlassen Sie ein Zeichen der Verbundenheit
Eine Geste pro Person, wie eine Unterschrift im Kondolenzbuch. Sie können sie jederzeit ändern.
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwager, Onkel, Cousin und Götti Adolf «Dölf» Ruf-Frauenfelder. Nach einem erfüllten Leben ist er in der Morgenfrühe des Sonntags im Kantonsspital Winterthur nach kurzem Leiden friedlich eingeschlafen und von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Er wird uns fehlen.
In stiller Trauer und liebevoller Erinnerung
Anstelle von Blumen denken Sie bitte an eine Spende an
Verein Lukashaus
CH67 8080 8008 6951 4156 0Gemeinsam erinnern
Ein lebendiges Andenken, gepflanzt in einem Schweizer Wald von unserem Partner.
CHF 50 pro Baum
Leiten Sie diese Gedenkseite an Familie, Freunde und Kolleginnen weiter, damit sie eine Nachricht hinterlassen, eine Erinnerung teilen oder einfach gemeinsam Abschied nehmen können.
Ein geschützter Bereich, um Beileidsbekundungen zu lesen, Fotos zu teilen und die Erinnerungen an geliebte Menschen zu bewahren. Der Zugang ist kostenlos und ausschliesslich den Angehörigen vorbehalten.
Familienbereich aufrufenEinen Monat nach dem Tod von Adolf entscheiden sich viele Familien, eine Danksagung zu veröffentlichen. Es ist eine kostenlose Geste, die für die gesamte Gemeinschaft sichtbar ist.
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Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwager, Onkel, Cousin und Götti Adolf «Dölf» Ruf-Frauenfelder. Nach einem erfüllten Leben ist er in der Morgenfrühe des Sonntags im Kantonsspital Winterthur nach kurzem Leiden friedlich eingeschlafen und von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Er wird uns fehlen.
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